Der Laternenparker

Heimo Blattner, von der Energie Steiermark dämpft meine Vorfreude etwas. Er sagt: „Ohne vorhandene Ladeinfrastruktur wird es etwas schwierig werden. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass Elektromobilität gut geeignet ist für Bewohner der städtischen Speckgürtel. Etwa 20 km in eine Richtung ist ja kein Problem, da braucht man nicht einmal in der Stadt eine Ladestation…“

Ich habe – wie gesagt – keine Ladestation in unmittelbarer Umgebung. Nur einen Parkplatz in der „Grünen Zone“. Keine Garage… – und ein Kabel aus dem 11. Stock wäre dann doch etwas aufwändig…

Kommentare

  1. Heilige Kühe gehören in heilige Hallen – der Stall der Autos wäre die Garage (die allen Komfort bieten könnte. Inkl. Energiespender).
    In der Stadt hätten Sammel-, Grätzl- oder auch Quartiersgaragen zusätzlich den Vorteil, dass der Nachteil der Öffi-Haltestellenentfernung gemildert wäre und somit der Attraktivitätsvorteil des Autos gemildert wäre.

    Autos in die Garage hätte auch den Vorteil, dass der öffentliche Raum wieder freier zugänglich wäre.
    Also, nichts als Vorteile;-)

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